Die Kosten für Google Ads Betreuung hängen immer von Zielsetzung, Wettbewerb und dem Zustand des bestehenden Kontos ab. In meiner Arbeit zeigt sich aber sehr klar: Entscheidend ist nicht der Preis der Betreuung, sondern ob Kampagnen strukturiert aufgebaut und kontinuierlich optimiert werden.
Ich übernehme Google-Ads-Konten sowohl im Aufbau als auch in der laufenden Optimierung – häufig sind die größten Hebel dabei keine Budgetfragen, sondern Struktur, Tracking und die richtige Kampagnenlogik.
Viele Unternehmen stellen nach einem ersten Blick auf ihr Konto fest, dass bereits mit Anpassungen in der Struktur oder im Tracking deutlich bessere Ergebnisse möglich sind, ohne das Budget zu erhöhen.
Wenn du aktuell Google Ads nutzt oder darüber nachdenkst, damit zu starten, unterstütze ich dich gerne dabei, eine klare und messbare Strategie aufzubauen oder bestehende Kampagnen zu verbessern.
Das Werbebudget ist der Betrag, der direkt an Google gezahlt wird. Es entsteht immer dann, wenn Nutzer auf eine Anzeige klicken (Cost-per-Click) oder eine bestimmte Aktion auslösen, je nach Kampagnentyp.
Die Höhe dieses Budgets ist stark abhängig von Branche, Wettbewerb und Zielsetzung. Während kleinere lokale Kampagnen bereits mit wenigen hundert Euro pro Monat starten können, investieren viele Unternehmen im Mittelstand mehrere tausend Euro monatlich in ihre Anzeigen.
Die Einrichtung umfasst alle einmaligen Arbeiten, die notwendig sind, um eine Google-Ads-Struktur aufzubauen. Dazu gehören unter anderem die Keyword-Recherche, Kampagnenstruktur, Anzeigenerstellung sowie – je nach Setup – auch Tracking-Grundlagen wie Conversion-Tracking.
Diese Phase ist entscheidend, da sie die Basis für alle späteren Optimierungen bildet. Fehler in der Einrichtung wirken sich oft langfristig auf die Performance aus.
Die laufende Betreuung beinhaltet die kontinuierliche Optimierung der Kampagnen. Dazu zählen beispielsweise die Auswertung der Performance-Daten, Anpassungen von Keywords und Anzeigen, Budgetsteuerung sowie Tests neuer Ansätze.
Google Ads ist kein einmaliges Setup, sondern ein laufender Optimierungsprozess. Ohne regelmäßige Betreuung sinkt die Effizienz der Kampagnen in der Regel deutlich.
Ein Freelancer arbeitet in der Regel direkt und ohne Zwischenschritte mit dem Kunden zusammen. Das bedeutet: Es gibt eine zentrale Ansprechperson, die sowohl strategisch als auch operativ an den Kampagnen arbeitet.
Das bringt einige Vorteile mit sich:
Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann das sehr effizient sein, da weniger Abstimmungsaufwand entsteht und das Budget stärker in die eigentliche Kampagnenarbeit fließt.
Eine Agentur arbeitet mit mehreren Personen und oft klar getrennten Rollen (z. B. Strategen, Account Manager, Spezialisten). Dadurch entsteht eine andere Struktur in der Zusammenarbeit.
Typische Vorteile sind:
Gerade bei sehr großen Accounts oder stark spezialisierten Anforderungen kann dieses Setup Vorteile bringen.
In der Praxis hängt die beste Wahl stark von der Unternehmensgröße, dem Budget und der Komplexität der Kampagnen ab. Während Freelancer häufig durch Nähe, Flexibilität und Kosteneffizienz überzeugen, bieten Agenturen vor allem bei komplexeren Strukturen zusätzliche Ressourcen und Spezialisierung. Für viele kleine und mittelständische Unternehmen ist ein erfahrener Freelancer jedoch oft die direktere und wirtschaftlichere Lösung.
© 2026